Klagen über zu wenige Hundezonen in Wiener Stadtentwicklungsgebieten – Bestehende Hundezonen besser ausbauen fordert die Wiener Gemeinderätin Caroline Hungerländer.

Der regen Bautätigkeit fallen immer mehr Freiräume für Hunde zum Opfer. Anstatt Hundebesitzer scharf zu kontrollieren, sollte auf mehr und besser ausgestattete Hundezonen geachtet werden.

so Hungerländer. Das Problem liege auf der Hand: Die Außenbezirke, besonders über der Donau, werden regelrecht zubetoniert. Den Bewohnerinnen und Bewohnern fehle der Freiraum für ihre Vierbeiner. Auch betreffend bestehender Hundezonen kämen laufend Beschwerden. Manchmal fehlen schattenspendende Bäume, auch an Sitzgelegenheiten mangelt es oftmals, zudem lässt die Begrünung generell zu wünschen übrig. „Diese Zustände sind für Mensch und Hund eine Zumutung“, so Hungerländer weiter.

Ziel der Stadt Wien sollte es daher sein, mehr Flächen im Eigentum der Stadt als Hundezonen zu verwenden.

Hunde sind nicht nur für viele Menschen wichtiger Bezugspunkt, sondern lebendige Lebewesen, die unter zu wenig Auslauf leiden. Die zuständige SPÖ-Stadträtin Sima ist aufgerufen, Hundebesitzer nicht nur zu kontrollieren, sondern den Vierbeinern ausreichend Platz zur Verfügung zu stellen.

so Hungerländer abschließend.